Am Samstag, den 14.03.2026, stand für die Mädels des Turnerbunds Osterfeld schon der letzte Spieltag der Saison 2025/2026 in heimischer Halle an. Im ersten Spiel traf man auf den Lokalrivalen vom TV Jahn Königshardt.
Gegen den stark personell limitierten Gegner tat sich der TbdO vor allem im erstem Satz richtig schwer. Zu viele Eigenfehler, hauptsächlich im Aufschlag und beim Abschluss machten den Satz 1 zu einer richtigen Zitterpartie. Am Ende bewiesen die Mädels aber Moral und Kampfgeist und konnten schlussendlich den hart umkämpften Satz für sich entscheiden. Im zweiten Satz war vor allem die Konzentration von Beginn an auf dem benötigtem Level, um dieses Spiel für sich entscheiden zu wollen. So konnten sich die Mädels mit teils schönen Volleyball technischen Aktion, am Ende recht deutlich diesen Satz und somit auch das Spiel gewinnen.
TB Osterfeld – TV Jahn Königshardt 1.Satz 30 - 28 / 2.Satz 25 - 11
Im zweiten Spiel trafen der TbdO dann noch auf den ISD Sportverein aus Düsseldorf. Und das Spiel entwickelte sich aus Osterfelder Sicht, leider als Spiegelbild zum Hinspiel dieser Saison. Zugegebenermaßen hatte der Gegner sehr starke Aufschlägerinnen in ihren Reihen aber mit etwas Bewegung und Konzentration in der Annahme, waren auch diese nicht unannehmbar. Aber leider klappte die Annahme nur zu selten und wenn der Ball mal angenommen würde, war der Druck im Angriff nur all zu oft nicht ausreichend genug, um den Gegner dauerhaft in Bredouille zu bringen. Leider schafften die Mädels es nicht, ihr Potenzial aufs Feld zu bringen und man musste sich folgerichtig in zwei Sätzen recht deutlich geschlagen geben.
ISD Sportverein – TB Osterfeld 1.Satz 25 - 12 / 2.Satz 25 - 15
Die Saison verlief aus Osterfelder Sicht, alles andere als optimal. Das begann schon in der letzten Woche vor Saisonstart, in dem sich noch zwei Vereine aus der Staffel zurückgezogen haben, und somit nur fünf Mannschaften übrigblieben. Eine so kleine Staffel ist per se schon suboptimal um sich als Mannschaft zu entwickeln, zudem kamen noch Langzeitverletzte dazu. An den Spieltagen kamen dann auch noch krankheitsbedingte Ausfälle obendrein, so dass man oft nur mit einem 7-8 Personen starken Kader zu den jeweiligen Spieltagen aufwarten konnte.
Dennoch war nicht alles schlecht, auch unter diesen Bedingungen konnten individuelle und mannschaftliche Entwicklungen erzielt werden und nicht wenige Spielerinnen konnten parallel schon erste Erfahrungen im Damenbereich sammeln. Somit beginnt schon jetzt der volle Fokus auf die nächste Saison.