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Rumelner TV - SG Voerde/Osterfeld 2:3
25:17, 25:19, 15:25, 24:26, 5:15
Knapper geht's nicht: Nachdem bereits am Vortag alle anderen Liga-Teams gespielt haben und der direkte Konkurrent ART Düsseldorf sich mit 3 Punkten bereits den Klassenerhalt sichern konnte, stand die SG immens unter Druck. SV Bayer Wuppertal hatte 2 Punkte Vorsprung, was bedeutete, dass nur ein Sieg (egal wie) die SG V/O vor der Relegation bewahrt.
Gegen den Verbandsligameister Rumelner TV gelang zunächst aber nicht viel. Mitte des ersten Satzes fing sich das Team eine Aufschlagsserie und lag dann 14:22 hinten. Der Satzverlust war dann nicht mehr zu verhindern (17:25).
Im zweiten Satz machte die SG selbst am Aufschlag mehr Druck und führte 11:5, doch erneut war es eine Reihe von Annahmeproblemen und Fehlern im Angriff, die Trainer Spickenbom zu drei Wechseln und beiden Auszeiten zwang (8:16). Der Vorsprung wurde verschenkt und Rumeln sicherte sich auch den zweiten Durchgang (19:25).
"Dann eben noch drei Sätze!" lautete der Tenor des Teams, das sich trotz der schlechten Startphase nicht aufgab.
Spickenbom veränderte die Konstellation und seine Damen waren nun mit vollem Fokus auf dem Feld. Mira Duk agierte klug (8:5) und Anke Ipta servierte zum 17:10. Dass 7 Punkte Vorsprung in den vorherigen Sätzen verspielt wurden, war noch in den Köpfen, aber dieses Mal stimmte die Absprache in der Annahme und auch am Netz setzten sich die Angreiferinnen effektiv durch. Heike Cammerer schlug beherzt zum 15:25 auf - der Anschlusstreffer: 2:1.
Im vierten Satz war es deutlich enger (14:13), aber weiterhin agierten die SG-Angreiferinnen mutig und auch der Block setzte häufiger Akzente. In der Crunchtime führte Rumeln schon 24:22, doch Svenja Preußer brachte ihre Aufschläge ins Feld, Sandra Thibault sorgte für eine gute Annahme und das Team wehrte Matchball um Matchball ab und belohnte sich mit dem hart umkämpften Satzgewinn (24:26).
"Jetzt ist alles drin!" - und wie: im Tiebreak servierte Svenja Preußer zum 0:8-Seitenwechsel, Sonja Henkel blockte gleich mehrmals hintereinander und das Momentum war einfach auf der SG-Seite. Ein Rumelner Fehlaufschlag besiegelte letztlich den Tiebreak-Erfolg (5:15).
"Dass wir das Spiel nach dem 0:2 noch drehen, Moral beweisen und damit Wuppertal noch überholen ist Wahnsinn!" freut sich SG-Kapitänin Julia Ziegler. Trainer Spickenbom hebt hervor, dass das ganze Team zum Sieg beigetragen hat.
Nach dem Spiel warteten alle gebannt auf die Bestätigung der Berechnungen in der Ergebnis-App. Nach 10 Minuten dann die absolute Freude: Alles richtig: Punktgleichheit und identitischer Satzquotient mit Wuppertal, aber eben ein Sieg mehr und damit den direkten Klassenerhalt auf dem allerletzten Meter noch unter Dach und Fach gebracht und die Relegation vermieden.
SG V/O: Cammerer, Duk, Feierabend, Hamzagic, Henkel, Ipta, Jakobs, Kirschke, Nienaber, Preußer, Thibault, Ziegler
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SG Voerde/Osterfeld - SV BW Dingden II 3:0
25:15, 25:10, 25:10
"Das war eine tolle und konzentrierte Leistung", lobte Trainer Egbert Spickenbom sein Team "so haben wir auch gegen Rumeln unsere Chance".
Gegen Dingden war ein Sieg Pflicht und die SG hat abgeliefert. Zwar plätscherte das Spiel anfangs dahin (9:8), doch dann nahm die SG Fahrt auf und machte am Aufschlag Druck. Dingdens Coach nutzte beide Auszeiten und zwei Wechsel, aber die SG packte im Block zu und punktete auch im Angriff über alle Positionen zum 25:15.
Im zweiten Satz wechselte der SG-Coach dann direkt zum Satzbeginn die halbe Mannschaft aus. Eine frühe 13:5 Führung ließ Raum für weitere Wechselmöglichkeiten, ohne dass der Spielfluss gestört wurde. Klare Pässe und kurzer Prozess am Netz besiegelten das 25:10.
Im dritten Satz legten Svenja Preußer (8:2) und Evelyn Pilawa (18:9) mit ihren Angaben den Grundstein zum erneuten deutlichen Satzgewinn, den Wiebke Schmuck mit einem Service-Winner besiegelte (25:10).
"Alle haben heute ihren Teil zum Sieg beitragen können", so SG-Kapitänin Julia Ziegler.
Die Tabellensituation ist zum letzten Spieltag nächste Woche sehr spannend: ART Düsseldorf (Platz 7) ist punktgleich (23 Punkte) mit der SG (Platz 8), hat aber einen Sieg mehr. TuSEM Essen (Platz 5) und Bayer Wuppertal (Platz 6) haben jeweils 25 Punkte und sind auch noch gefährdet. Da auch das Rennen um den Aufstiegsrelegationsplatz zwischen Bedburg-Hau und SG Werth/Bocholt noch offen ist, kämpfen alle Teams um die letzten wichtigen Punkte. Die SG hat dabei wohl die schwierigste Aufgabe gegen den bereits feststehenden Meister Rumelner TV. Alle anderen Teams spielen am 21.03. ihre letzte Partie, die SG tritt in Rumeln erst am 22.03. an. Dann entscheidet sich wer am ersten Mai-Wochenende die Relegation bestreiten muss.
SG V/O: Cammerer, Feierabend, Hamzagic, Henkel, Ipta, Jakobs, Kirschke, Nienaber, Pilawa, Preußer, Schmuck, Ziegler
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- Geschrieben von: J.Z
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SV Bedburg-Hau - SG Voerde/Osterfeld 3:1
25:22, 23:25, 25:21, 25:20
Das hatte sich das Team von Trainer Egbert Spickenbom anders vorgestellt. Gegen gewohnt gut aufgelegte Bedburg-Hauerinnen zieht die SG immer erst in der Crunchtime den Kürzeren und fährt ohne Punkteausbeute nach Hause.
Die SG startete gut in die Partie, machte am Aufschlag über Svenja Preußer (4:1) und Evelyn Pilawa (19:13) Druck. Das Heimteam schaffte aber mit einem Endspurt zum Satzende die Wende und schnappte den Satzgewinn noch weg (22:25).
Im zweiten Satz haderte die SG mit der Angriffsverwertung (5:9) und lag anschließend schon 10:16 zurück. Der SG-Coach musste früh mit Auszeiten und Spielerwechseln ins Spielgeschehen eingreifen. Anschließend machten Marnie Nienaber und Denise Kirschke am Aufschlag Druck und der Satz konnte mit viel Kraftaufwand erobert werden (25:23).
Der dritte Satz war bis zum 11:10 ausgeglichen. Dann erhöhte Julia Ziegler mit Aufgaben für ihr Team auf 19:16, Bedburg glich zum 20:20 aus, servierte ebenfalls stark und war am Netz druckvoller (21:25).
Im vierten Satz hielt die SG wieder lange dagegen und Zuspielerin Anke Ipta musste viele Laufwege in Kauf nehmen um ihre Angreiferinnen bestmöglich einzusetzen. Dennoch musste sich das Team erneut zum Satzende den besseren Angriffen der Gastgeber beugen (20:25).
Da parallel ART Düsseldorf gegen SG Werth/TuB Bocholt im Tiebreak gewinnt, tauschen die Mannschaften nun den Tabellenplatz. Aktuell nimmt die SG den Relegationsplatz ein, mit einem Punkt Rückstand auf die Düsseldorfer Füchse. Der direkte Abstieg ist immerhin schon vom Tisch, da Werdener TB ebenfalls gegen TuSEM Essen nicht punkten konnte und somit die SG Voerde/Osterfeld nicht mehr einholen kann.
"Die Relegation gilt es zu vermeiden!" so die klare Vorgabe für die Mannschaft. Bei noch zwei ausstehenden Spielen sind noch sechs Punkte zu vergeben. Die SG hat am 08.03. um 15 Uhr das letzte Heimspiel gegen Schlusslicht Dingden, ehe es am letzten Spieltag noch einmal auswärts zum Tabellenführer Rumelner TV geht.
SG V/O: Feierabend, Hamzagic, Henkel, Ipta, Kirschke, Krüßmann, Nienaber, Pilawa, Preußer, Ziegler
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- Geschrieben von: J.Z
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SG Voerde/Osterfeld - TuSEM Essen 2:3
23:25, 25:21, 17:25, 25:22, 10:15
Gegen den direkten Tabellennachbarn TuSEM Essen konnte die SG dieses Mal nicht gewinnen, nimmt aber aus dem Tiebreak einen Tabellenpunkt mit.
Im ersten Satz war das Team noch nervös und machte unnötige Fehler, Zwar servierten Anke Ipta (14:11) und Marnie Nienaber (21:17) gut, doch der Vorsprung schmolz und konnte nicht ins Ziel gerettet werden (23:25).
Im zweiten Satz klappte dann schon vieles besser: die Angriffe hatten mehr Druck und auch in der Annahme sorgte Libera Beatrix Feierabend für Ruhe (25:21).
Zu Beginn des dritten Satzes fing sich die SG dann eine Aufschlagsserie ein (5:10). Zwar gesellten sich einige Blockpunkte hinzu, doch der anfängliche Rückstand konnte nicht mehr aufgeholt werden (17:25).
Im vierten Satz führte TuSEM schon 6:10, doch die SG robbte sich Punkt für Punkt wieder ins Spielgeschehen (22:22). Svenja Preußer behielt dann am Aufschlag zum Satzende die Nerven und die SG gewann 25:22 zum Satzausgleich.
Im Tiebreak lag die SG dann zum Seitenwechsel 6:8 hinten, doch TuSEM hatte das Momentum auf seiner Seite. Auch die beiden SG-Auszeiten und ein Spielerwechsel konnten den Satzverlust nicht stoppen.
"Dass der Tabellenpunkt wichtig war, steht außer Frage!" so SG-Trainer Egbert Spickenbom. Aktuell ist ART Düsseldorf seinem Team direkt auf den Fersen und konnte gegen Spitzenreiter Rumeln ebenfalls punkten. Platz fünf und den Abstiegsrelegationsplatz trennen nur fünf Punkte bei drei ausstehenden Partien. Die SG hat dabei keine leichte Aufgabe vor der Brust: neben Bedburg-Hau (3.) und Dingden (Letzter) wartet zum Saisonfinale dann noch der Tabellenführer Rumeln. Optimistisch stimmt das Team aber, dass in der Hinrunde aus allen drei Partien Punkte auf das SG-Konto wanderten. "Wiederholung erwünscht!".
Trotz der Niederlage nimmt das Team auch Positives mit. Erfreulich war außerdem, dass Mira Duk nach ihrer Verletzung erstmals wieder im SG-Kader stand.
SG V/O: Cammerer, Duk, Feierabend, Henkel, Ipta, Kirschke, Krüßmann, Nienaber, Pilawa, Preußer, Ziegler
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- Geschrieben von: Andreas Neumann
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Am 29.03.2026 wurde das Frühlingsturnier des Vier-Jahreszeiten-Turniers 2026 im Hobby-Bereich ausgetragen. Das Turnier fand in der Sporthalle der Theodor-Heuss-Realschule mit insgesamt 12 Teams statt.
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- Geschrieben von: CG
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TB Osterfeld vs. Rhein-Sieg Volleys 3:2 (18:25/21:25/25:22/27:25/25:13)
Einen wahnsinnigen Kraftakt haben die Männer vom TB Osterfeld am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten vollbracht. Bei 0:2 und 19:21 aus Sicht der Hausherren sahen die Gäste aus dem Rheinland bereits wie die sicheren Sieger aus. "Das war heute ein Paradebeispiel, dass immer alles möglich ist im Volleyball", ordnete Trainer Markus Köster die dann folgende Aufholjagd seiner Mannschaft ein. Nötig wurde diese Aufholjagd, weil sein Team abermals etwas schludrig ins Spiel startete. "Auch die ersten zwei Sätze haben wir größtenteils gar nicht schlecht gespielt, aber insgesamt einfach zu viele Fehler gemacht. Dazu haben wir die gegnerischen Angriffe über Mitte und Diagonal zu selten entschärft bekommen", so Köster.
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- Geschrieben von: Christian Lohmar
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TV Sterkrade West vs. TB Osterfeld Mixed I 2:3 (26:24, 25:15, 16:25, 17:25, 12:15)
Einen Abend voller Nervenkitzel erlebten die Osterfelder und ihre Gastgeber aus Sterkrade im zweiten Aufeinandertreffen der Mannschaften in dieser Saison. Und das lag nicht nur daran, dass die Spiele aufgrund der festen Schließungszeiten der GSO-Halle grundsätzlich um 22 Uhr beendet sein müssen.
Nach 0:2 Rückstand konnten in der lauf- und kampfintensiven Partie auf gutem Niveau die Hobby I das Spiel noch drehen und mit einem Tie-Break-Sieg nach Hause gehen.
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- Geschrieben von: Christian Pfeiffer
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Am Dienstagabend, den 10.03.2026, konnte endlich nach mehreren Anläufen (der Gegner musste personalbedingt mehrfach Absagen) das Heimspiel der Hobby II gegen einen der Lokalrivalen aus Oberhausen, dem VTS aus Sterkrade, stattfinden. Das es kein einfaches Spiel wird, war Mannschaft und Trainer schon vor der Begegnung klar.
Und es wurde dann auch das erwartete hart umkämpfte Spiel, was im Vorfeld zu befürchten war.
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- Geschrieben von: Christian Pfeiffer
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Als Nachtrag noch die beiden Spielergebnisse mit Bericht der Hobby-Mixed Mannschaften auswärts bei "da geht noch was" aus Voerde
TV Voerde – TB Osterfeld I
3:2 (23 – 25 / 25 – 23 / 18 – 25 / 25 – 23 / 15 – 10)
TV Voerde - TB Osterfeld II
3:2 (19 – 25 / 27 – 25 / 17 – 25 / 25 – 18 / 15 – 6)
Beide Mannschaften konnten aus unterschiedlichen Gründen in engen Matches nicht den Sieg für sich ergattern:
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- Geschrieben von: C. Pfeiffer
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Am Samstag, den 14.03.2026, stand für die Mädels des Turnerbunds Osterfeld schon der letzte Spieltag der Saison 2025/2026 in heimischer Halle an. Im ersten Spiel traf man auf den Lokalrivalen vom TV Jahn Königshardt.
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- Geschrieben von: C. Demir & C. Spiegel
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TB Osterfeld U18 II: Am 15.03.2026 traten wir auswärts in Dinslaken zu zwei Spielen an: zuerst gegen MTV Rheinwacht Dinslaken, anschließend gegen TV Jahn Königshardt II. Trotz zweier Niederlagen gab es auch einen besonderen positiven Moment – wir konnten unseren ersten Satzgewinn der Saison feiern.
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- Geschrieben von: B. Willenborg
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Die Youngster des TBO konnten am Sonntag einen großen Schritt Richtung Meisterschaft machen. In Hünxe konnte der Verfolger Bedburg-Hau mit 3:0 bezwungen werden. Damit sind die Youngster in ihrer ersten Herrensaison weiterhin ungeschlagen und kaum noch vom Aufstieg in die Bezirksliga aufzuhalten.