Damen I

oben von links: Trainer Egbert Spickenbom, Heike Cammerer, Nadine Abramowski, Alina Keller, Katharina van de Löcht, Rebecca Wille, Honia Mavarani, Lena Kels, Aleksandra Hamzagic, Sarah Misia, Mira Duk
unten von links: Carolin Koslowski, Christina Hokmabadian, Evelyn Pilawa, Sonja Henkel, Anna Böckers, Julia Freyth

Das Team von Trainer Egbert Spickenbom spielt seit 17 Jahren zusammen unter dem gleichen Trainer. Dies alleine ist im Damenvolleyball schon eine Seltenheit. Angefangen hat die Mannschaft in der Kreisliga und sich dann stetig hochgearbeitet. In den letzten 15 Jahren waren die Damen immer in der Landesliga oder in der Verbandsliga.
Aus den ersten Tagen sind noch Evelyn Pilawa, Sonja Henkel und Aleksandra Hamsagic dabei. Aus Gladbeck, Gelsenkirchen und Bottrop kamen dann Alina Keller, Sarah Misia und Mira Duk zum Team. Libera Julia Freyth und Außenangreiferin Rebecca Wille kamen vor drei Jahren aus der eigenen Jugend dazu. Leider konnten sonst kaum Spielerinnen aus der eigenen Jugend das Team von Trainer Spickenbom ergänzen. Zum Glück hat sich in diesem Jahr eine Landesliga Mannschaft aus Essen-Borbeck entschieden, bei uns zu spielen. So konnten sieben Spielerinnen neu zum Team stoßen. Carolin Koslowski, Nadine Abramowski, Honia Mavarani, Christina Hokmabadian, Katharina van de Löcht, Anna Böckers und Lena Kels spielen in dieser Saison für den TBO. In der Saison 2019/2020 ist das Ziel der Klassenerhalt in der Verbandsliga. Da vier von den ersten fünf spielen schon gewonnen wurden, befindet sich die Mannschaft der 1. Damen auf einem guten Weg.

Trainingszeiten

Montags und Mittwochs, 20 Uhr - 22 Uhr

Sporthalle Theodor-Heuss-Realschule

Kontakt

Egbert Spickenboom (Trainer)

Aktuelles unserer Damen-Teams

1. Damen - Leider 0:3 verloren

Das Team vom TB Osterfeld musste sich einer starken Mannschaft aus Düsseldorf leider klar geschlagen geben.

Ein 3:0 Sieg für die 1. Damen

Das erste Heimspiel in der neuen Saison ist für die 1. Damen vom TB Osterfeld sehr gut gelaufen. Mit einer sehr starken mannschaftlichen Leistung wurde der Gegner aus Duisburg klar besiegt. Zwar konnten die Osterfelder nur mit acht Spielerinnen (davon zwei Liberos) antreten, doch damit wurde anscheinend auch noch mehr Kampfgeist geweckt.